Eigener Homegrow
Deutschland, seit 2024Indoor und outdoor, gestartet mit der Legalisierung in Deutschland.
Wo ich gearbeitet habe, wen ich besucht habe, und was ich dort gelernt habe.
Indoor und outdoor, gestartet mit der Legalisierung in Deutschland.
Vereinserfahrung seit den Anfängen, heute Senior Grower und Head of Harvest.
Zwei Seasons 2025 und 2026 unter Frank Wilker, Emerald Cup Gewinner 2023. Alle Phasen organischen Freilandanbaus, von KNF-Anwendungen und COA-konformem IPM über Bewässerung und Nährstoffkreislauf bis zur kompletten Nachernte-Verarbeitung.
Terroir ist ein Begriff aus dem Weinbau. Er beschreibt, dass ein bestimmter Ort eine Signatur im Produkt hinterlässt, die sich anderswo nicht kopieren lässt. Gleiche Sorte, anderer Hang, anderes Ergebnis.
Das gilt nicht nur für Wein. Bodenbiologie beeinflusst, welche Nährstoffe eine Pflanze überhaupt aufnehmen kann. Mikrobielle Aktivität verändert, wie sie mit Stress umgeht. Der Rhythmus aus Nebel, Hitze und kalten Nächten verschiebt die Bildung von Sekundärmetaboliten. Dieselbe Genetik ergibt an zwei Orten messbar unterschiedliche Ergebnisse.
Deshalb ist die folgende Liste keine Aufzählung von Stationen, sondern von Systemen. Jedes funktioniert anders, weil jeder Ort anders ist.
Was sich davon messen lässt, habe ich hier zusammengetragen: Sun-Grown Cannabis Terroir auf Research Gardens
Daniel Morford führt die Farm in dritter Generation. Kartoffeln, Obstbäume und Cannabis wachsen am selben Hang, nicht in getrennten Zonen. Permakultur, die tatsächlich als ein System funktioniert.
Walter Wood baut eine komplette Saison für unter 60 Dollar an Inputs an. JADAM, Kompost, Bay Laurel von den Hängen hinter dem Haus. Alles was er kauft, passt in eine Jackentasche.
Nachbar von Sunrise Gardens, deshalb war ich dort öfter und habe auch mitgearbeitet. Der Gründer kommt aus Hawaii und bringt die entsprechende Gelassenheit mit auf die Farm.
Ein kleiner Betrieb mit unter zehn Leuten, aber einer unglaublichen Vielfalt an Blumen, Obst und Gemüse, weil sie jede Woche auf dem Farmers Market stehen. Rund um die Uhr in Bewegung. Diese Art innerer Motivation spürt man auf der Farm sofort.
Extrem professionelle Anlage mit vier Mitarbeitern, die dort über hundert Sorten in Perfektion anbauen.
Besuch der Stecklingsanlage. Auch in Europa besteht enger Kontakt, auf Messen findet man mich meistens an ihrem Stand.
Zwei Tage bei Jonas, den ich das Jahr zuvor auf Franks Farm kennengelernt hatte.
Mark habe ich erst auf der ICBC getroffen, dann wieder auf dem Mendo Cup, bevor ich je auf seiner Farm stand. Dort dann ein Pheno mit einer Erdbeernote, so scharf dass sie fast künstlich wirkte.
Eine kleine, abgelegene Farm im Triangle, gemütlich und in großartiger Landschaft. Wir konnten einen Tag mit dem Neffen verbringen, der dort ebenfalls beim WWOOFing war.
Studiobesuch, aus dem eine gemeinsame Woche auf der Mary Jane wurde. Inzwischen gut befreundet.
PLATZHALTER: Beschreibung ergänzen. Was dort gemacht wurde, was hängengeblieben ist.
PLATZHALTER: Beschreibung ergänzen. Joes Betrieb, autark, abseits vom Netz.
Dokumentation traditioneller Cannabis-Landrassen und Anbaukulturen im nepalesischen Himalaya, gemeinsam mit einem internationalen Team.
Fortsetzung der Landrassen-Dokumentation auf einem weiteren Kontinent.